BERGFEX-Sepplgraben (SG II-) und Raxenmäuersteig: Eine GenusskRaxelei - Kirándulás - Túra Alsó-Ausztria

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Sepplgraben (SG II-) und Raxenmäuersteig: Eine GenusskRaxelei

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Sepplgraben (SG II-) und...

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Túra-adatok
18,75km
1.070 - 2.007m
Distanz
1.387hm
1.387hm
Aufstieg
08:00h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Der Sepplgraben ist ein unmarkierter Aufstieg auf die Rax mit einer leichten Kletterstelle, der mitten durch den markanten Steilabbruch der Raxenmäuer führt und nur sehr selten begangen wird.

Nehézség
nehéz
Értékelés
Technika
Kondíció
Táj
Élmény
Kiindulópont

Preiner Gescheid



Beste Jahreszeit
jan
febr
márc
ápr
máj
jún
júl
aug
szept
okt
nov
dec
Leírás

Die Raxenmäuer sind das schroffe Gesicht der Heukuppe nach Süden zu, durch das sich zahlreiche Aufstiegsrouten ziehen, wie z.B. der bekannte Reißtalersteig und das Gretchen. Der Sepplgraben, auch Sepplrinne genannt, ist der stille Bruder des Reißtalersteiges im Westen, steht diesem aber an landschaftlicher Schönheit um nichts nach. Er ist unmarkiert und ohne Versicherungen (SG II-). Auf seinem felsigen Begrenzungsrücken an der Westseite befindet sich der wohl prächtigste Bestand an Edelweiß auf der gesamten Rax (und vielleicht weit darüber hinaus).
Der Raxenmäuersteig verläuft direkt unterhalb des Karl-Ludwig-Hauses. Ungeachtet einer kurzen versicherten Passage eignet er sich sehr gut für den Abstieg und stellt eine ruhige Alternative zum Schlangenweg dar.
Die hier vorgeschlagene Erweiterung über die Grasbodenalm, das Habsburghaus und den Dreimarkstein bildet als beschauliche Runde am westlichen Rand des Rax-Plateaus einen schönen Kontrast zum felsigen Auf- und Abstieg und kann fast beliebig variiert werden.

Wegbeschreibung:
Auf der Forststraße etwas oberhalb des Parkplatzes am Preiner Gscheid wendet man sich nach links und folgt dem Hinweisschild „Moassa“. Bei der ersten Rechtskurve geht man geradeaus in den Wald weiter und trifft dort sofort auf einen gelb markierten Wanderweg, der am Bach entlang bergauf führt. Bei einer Weggabelung folgt man der gelben Hinweistafel „Reißtalerhütte“ nach links und gelangt entlang der Markierung und vorbei am Abzweig „Moassa“ zu einer weiteren Wegkreuzung. Nach links geht es zur Reißtalerhütte, an der man vorbei geht und kurz dahinter nach rechts auf den Reißtalersteig in Richtung Heukuppe abbiegt. Bei einer Weggabelung im Wald geht man weiter bergauf in Richtung Heukuppe/Reißtalersteig, bei einer weiteren Wegverzweigung weiter oben in den Latschen ebenso, und erreicht schließlich den Wandfuß mit dem Beginn der Versicherungen. Hier verlässt man den Reißtalersteig nach links und geht auf Steigspuren am Wandfuß entlang zunächst leicht bergab, dann geleitet von einer Blaupunktmarkierung durch die Latschen und bis zu einer markanten Felsschlucht, die sich nach rechts oben in die Raxenmäuer hinaufzieht und etwas unterhalb des Einstiegs mit einer alten Markierung und der Abkürzung „S.G.“ (für Sepplgraben) gekennzeichnet ist.
Direkt in der Schlucht beginnt der Aufstieg durch die Schlüsselstellen (SG II-) des Sepplgrabens, die zunächst fast senkrecht ist, aber schön ausgeprägte Tritte und Griffe aufweist und sich nach oben hin bald zurücklehnt bzw. flacher wird. Wo sich die Schlucht weitet, hält man sich links und folgt vereinzelten blauen Punkten über schrofiges Gelände hoch, um weiter oben durch eine grasige Rinne aufzusteigen und dahinter nach links auszuqueren. Über eine felsige Grasrippe steigt man auf den westlichen Begrenzungsrücken des Sepplgrabens hoch, auf dem sich ein sehr schöner Edelweiß-Bestand findet (Blütezeit ab Ende Juli). Der Rücken wird nach oben hin immer breiter und flacher und geht schließlich in die weite Bergwiese unter der Heukuppe über, die zum Gipfelmonument hinaufführt.
Von der Heukuppe aus geht man am Rücken nach Westen in Richtung Altenberg und wendet sich bei der ersten Weggabelung und der Hinweistafel „Grasbodenalm/Habsburghaus“ nach rechts, um am markierten Wanderweg durch den Bärengraben zum Habsburghaus zu gelangen.
Vom Habsburghaus aus geht man in Richtung Klobentörl und folgt der ersten Abzweigung nach links (Klobentörl), womit man sich am oberen Rudolfsteig befindet, dem man bis zu seinem höchsten Punkt folgt und dort auf die markanten Pfähle einer Wintermarkierung trifft. Diesen Pfählen folgt man scharf nach rechts bergauf und erreicht schon bald den markierten Wanderweg zum Dreimarkstein, dem man nach rechts über die Scheibwaldhöhe folgt. Vom Dreimarkstein aus führt die Markierung am Rücken entlang bergab bis zu einer Wegkreuzung. Dort geht man geradeaus weiter (grüne Markierung, keine Tafel) bis zu einem breiten Wiesensattel mit einer T-Kreuzung, wo man nach rechts der roten Markierung bergab folgt. Bei der nachfolgenden T-Kreuzung hält man sich links (Tafel „Törl/Schlangenweg“), am Törl geht man in Richtung Schlangenweg bergab weiter, überquert diesen und folgt der Hinweistafel „Reißtalerhütte/Moassa“. Bei der nächsten Abzweigung geht man geradeaus weiter („Raxenmäuersteig“), ebenso bei der nachfolgenden Abzweigung des Kantersteiges. Kurz danach steigt man am Raxenmäuersteig entlang von Versicherungen steil ab und kreuzt anschließend die Trasse der Materialseilbahn des Karl-Ludwig-Hauses. Weiter unten hält man sich bei einer T-Kreuzung rechts („Reißtalerhütte“) und bei der nächsten Weggabelung nimmt man den unteren linken Weg in Richtung Preiner Gscheid. Bei der Wegverzweigung kurz hinter der Quelle wählt man schließlich aus Gründen der Abwechslung den linken Ast und kehrt auf diesem Weg zum Ausgangspunkt zurück.

Höchster Punkt
Heukuppe (2.007 m)
Zielpunkt

Preiner Gescheid


Alternatívák

Man kann diese Runde abkürzen, indem man von Habsburghaus direkt zum Törl zurück geht oder von der Heukuppe überhaupt gleich zum Karl-Ludwig-Haus absteigt

Rast/Einkehr

Habsburghaus

Felszerelés

Wanderausrüstung.
In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.

Sicherheitshinweise

Die hier beschriebene Tour sollte nur bei trockenen Verhältnissen unternommen werden. Sowohl Sepplgraben als auch Raxenmäuersteig können bei Nässe unangenehm rutschig werden.
Die Schlüsselstelle beim Einstieg in den Sepplgraben (SG II-) ist außerdem ein wenig steinschlaggefährdet, die Verwendung eines Helms ist dort empfehlenswert.


Odautazás

S6 (Semmering-Schnellstraße) bis Ausfahrt Gloggnitz, B27 nach Reichenau an der Rax, beim Kreisverkehr in Richtung Edlach und nach Prein an der Rax, weiter aufs Preiner Gescheid.
Vom Mürztal auf der S6 kommend Ausfahrt Mürzzuschlag West, durch Mürzzuschlag durch und beim Kreisverkehr in Richtung Neuberg an der Mürz, in Kapellen Abzweigung zum Preiner Gscheid.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn nach Payerbach-Reichenau und weiter mit dem Bus aufs Preiner Gscheid.

Parken

Gebührenpflichtiger Parkplatz am Preiner Gescheid; einige kostenlose Stellplätze neben bzw. gegenüber der Autobushaltestelle.


Forrás
Wolfgang Drexler
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Wegbeschaffenheit

Aszfalt
Salak
Mező
Erdő
Szikla
Kitett
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