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BERGFEX: Wandertipp von Payerbach nach Gloggnitz - Wanderung - Túra Alsó-Ausztria

Wandertipp von Payerbach nach Gloggnitz

Wandertipp von Payerbach...


Wanderung

Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis
Kurzbeschreibung
Diese zweitägige Tour führt am Wasserleitungsweg durch das Höllental und über das Naturfreundehaus Knofeleben zur Bodenwiese und über Prigglitz nach Gloggnitz.
Nehézség
schwierig
Kiindulópont
Payerbach

Fényképek
Beste Jahreszeit
jan
febr
márc
ápr
máj
jún
júl
aug
szept
okt
nov
dec
Leírás
Der erste Tag der zweitägigen Wandertour führt entlang des Weges am Wiener Alpenbogen vom Bahnhof Payerbach durch das erfrischende Höllental und über Kaiserbrunn zur zertifizierten Wanderhütte Naturfreundehaus Knofeleben. In der mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifizierten Hütte lässt sich der Abend gemütlich ausklingen und eine ruhige Nacht verbringen. Am zweiten Tag führt die Regionale Route J auf einfachen Wegen über die Bodenwiese zur Waldburgangerhütte und zur Schwarzenberg-Aussicht, ehe wir wieder unter die 1.000-Meter Marke absteigen. Über Prigglitz wandern wir zum aussichtsreichen Silbersberg und hinab zum Endpunkt dieses Wandertipps nach Gloggnitz.
Wegbeschreibung
Der erste Wandertag führt uns entlang des Weges am Wiener Alpenbogen zum Naturfreundehaus Knofeleben. Vom Bahnhof Payerbach wandern wir an den Bushaltestellen vorbei und biegen rechts in den Bahnhofweg ab. Wiederum rechts gehen wir die Bahnhofstraße zum Payerbacherhof und überqueren die Hauptstraße am Zebrastreifen. Wir überqueren die Schwarza und biegen vor der Konditorei Alber rechts ab, wandern am Pavillon und am Freibad vorbei entlang der Schwarza unter einem Bahnviadukt hindurch. Am Parkplatz wenden wir uns rechts der Hauptstraße zu und biegen an dieser links in das Ortszentrum des Festspielorts Reichenau an der Rax ab. Für etwa 15 Minuten spazieren wir an der Hauptstraße entlang, am Kurpark vorbei zum Erlangerpark, einem kleinen Park als Verkehrsinsel angelegt. Hier halten wir uns rechts und überqueren die Schwarza zum Schloss Reichenau. Vor dem im 13. Jahrhundert erstmals erwähnten sehenswerten Schloss biegen wir links in die Haabergstraße ein und folgen für längere Zeit dem Weg neben den Gleisen der Höllentalbahn.

Außerdem befinden wir uns hier auch schon am Wasserleitungsweg, welchen wir in weiterer Folge durch das Höllental begehen. An der Haltestelle Hirschwang queren wir zur Linken zwei Bahngleise, folgen der Asphaltstraße und biegen bei der nächsten Kreuzung rechts ab. Dem Straßenverlauf gilt es hier zu folgen, an der Hauptstraße biegen wir rechts ab, wandern an der Papierfabrik vorbei und lassen den Parkplatz zum Wasserleitungsweg links liegen. Kurz nach dem Wasserleitungswegstein verlassen wir die Straße und wenden uns dem 1. Wiener Wasserleitungswegnach Kaiserbrunn zu, welcher 1998 anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Wiener Hochquellenwasserleitung angelegt wurde. Ab und zu sind kurze Abschnitte auf Metallgittern zu begehen, hier müssen vor allem Hunde mit ihren Pfoten aufpassen. Charakteristisch für den Wasserleitungsweg sind das beinahe ständige Auf und Ab, die ausreichenden Rastplätze neben dem Weg und die abwechselnde Wegnähe zu Wasser und Fels. Gut beschildert führt uns der Weg zur B27, diese queren wir und wandern auf der Gegenseite am Wanderweg weiter. Über die Brücke marschieren wir weiter und wandern nun einige Höhenmeter bergauf. Einige abwärts führende Serpentinen leiten uns wieder zur Straße, welche wir kurz am Schotterpfad entlang wandern und nach wenigen Metern auf die rechte Straßenseite überqueren können, um am Wanderweg weiterzugehen. Vorbei an der Freiluft-Tropfsteinhöhle, der Spritzbetonhöhle, landen wir nach nicht einmal zehn Minuten wieder an der Straße und wandern am Schotterpfad entlang, vorbei an der Schnepfkapelle zum Gasthof Kaiserbrunn. Hier befindet sich auch eine Bushaltestelle. Weiter geht’s zum Wasserleitungsmuseum (geöffnet Samstag, Sonn- und Feiertag von 10 bis 17 Uhr, wochentags nur gegen Voranmeldung), an welchem wir unseren Wasservorrat mit frischem Wasser auffüllen können. Dem markierten Weg folgen wir vorerst talein, wenden uns dann aber bald dem beschilderten Miesleitensteig zu. Immer wieder eröffnen sich uns tolle Ausblicke in den Wasserofen und zum Schneeberg. Bei einem steilen Geröllhang heißt es kurz auf Steinschlag aufpassen, Stahlseile helfen beim Aufstieg. Bald ist am markierten Steig die Forststraße erreicht, welche uns links haltend zum 2012 eröffneten Naturfreundehaus Knofeleben – ehemals Friedrich-Haller-Haus – und unserer heutigen Unterkunft führt.

Am zweiten Tag wandern wir auf der Regionalen Route J neben der vorgelagerten Knoblwiese auf der Forststraße in südöstlicher Richtung, rechts zweigt ein Wanderweg zur Eng ab, wir bleiben aber auf der blau markierten Forststraße. Nach einer langgezogenen Rechtskurve mündet von rechts ein Wanderweg vom Lackabodengraben ein, kurz danach biegen wir links auf einen Forstweg in Richtung Waldburgangerhütte ab. Hinter der schon sichtbaren Lackabodenhütte wenden wir uns rechts dem Forstweg zu, folgen der blauen Markierung und wandern auf der Schotterstraße zur Bodenwiese. Wir wandern vorerst den Wiesenweg südwärts, hätten die Möglichkeit links zur Halterhütte abzubiegen und der Gabi einen Besuch abzustatten, erreichen auf der Schotterstraße links haltend am südlichen Ende der Bodenwiese die Waldburgangerhütte. Die für ihre Schöberl weitgehend bekannte Hütte hat an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von Mai bis Oktober geöffnet (wegen Umbauarbeiten im Jahr 2016 aber nur mehr von 24. September bis 26. Oktober). Vor der Hütte verlassen wir nun die Regionale Route J und nehmen links den steilen Waldweg Richtung Prigglitz, blau und rot markiert mit der Wegnummer 11 und Regionale Route K. An der Schwarzenberg-Aussicht tragen wir uns ins Aussichtsbuch ein. Durch dichten Wald geht es wieder bergab, an einer Weggabelung biegt links ein rot markierter Weg zur Pottschacher Hütte ab, wir wandern aber weiter am blauen Weg Richtung Prigglitz. Wir queren einige Forststraßen, bis eine Forststraße nicht mehr direkt gequert werden kann. An dieser gehen wir links, ignorieren den Weg rechts nach Silbersberg und Gloggnitz, sondern wandern weiter auf der Schotterstraße. Bei der nächsten Lichtung folgen wir rechts den blauen Markierungen, kurz danach nicht auf den „Höhenweg“ abzweigen, sondern geradeaus Richtung Prigglitz. Eine steile Asphaltstraße führt uns in den 400-Seelen-Ort, an der Hauptstraße biegen wir rechts ab nach „Auf der Wiese“. Hier müssen wir unseren Schritt wegen querender Laufenten etwas einbremsen, außerdem gilt es die aus Zirbenholz geschnitzte Kuh „Mausa“ zu bewundern. Vorbei am Gasthof Seelhofer (Montag Ruhetag), biegen wir links Richtung Silbersberg und Bahnhof Gloggnitz ab und wandern am Güterweg nach Silbersberg weiter. Nun wandern wir am aussichtsreichen Güterweg an der Kapelle vorbei bergauf, blicken nach Osten zum Türkensturz und die Bucklige Welt, im Westen zeigt sich die Rax. Weiter am Weg Nr. 02 wandern wir eine Forststraße bergab, bei einer Wegkreuzung ist zur Linken eine Wiese ersichtlich, an deren Rand wir weiter bergab gehen. Mit einem Holzgeländer gesichert, steigen wir etliche Serpentinen im schattigen Wald in Richtung Tal und biegen an der Silbersbergstraße rechts ab. Nach wenigen Minuten befindet sich zur Linken der Bahnhof von Gloggnitz, welcher hier schon betreten werden kann. Wir wandern jedoch noch ein kurzes Stück die Straße weiter, überqueren die Gleise auf der Überführung, überschreiten die Schwarza und stehen nach wenigen Metern im Zentrum von Gloggnitz.

Höchster Punkt
1.322 m
Zielpunkt
Gloggnitz
Höhenprofil

Felszerelés
Berggerechte Ausrüstung unbedingt erforderlich!

Bitte beachten Sie, dass diese Tour in hochalpines Gelände führt. Nehmen Sie immer geeignete Landkarten mit. Ziehen Sie der Tour angepasste, feste Schuhe an, nehmen Sie Sonnen- und Regenschutz mit sowie Wasser und eine Kleinigkeit zu essen. Nehmen Sie Ihr Mobiltelefon mit und speichern Sie die Notfallnummer der Bergrettung ein: 140

Sicherheitshinweise
Sicher am Berg unterwegs

Ihre Wanderungen in den Wiener Alpen sollen ein rundum schönes und sicheres Erlebnis werden. Bitte beachten Sie daher Folgendes:

Vorbereitung

Vergewissern Sie sich bei der Wahl der Route, ob sie Ihrer Bergerfahrung und Ihrer Kondition entspricht. Informieren Sie sich vorab über den Wetterbericht. Das Wetter kann im Gebirge überraschend rasch umschlagen. Gehen Sie daher immer dementsprechend ausgerüstet los (z. B. Regenschutz).

Prüfen Sie, ob die Hütten und Jausenstationen, die Sie unterwegs besuchen wollen, geöffnet haben. Informieren Sie jemanden über die Wahl der Route und Ihre geplante Rückkunft, bevor Sie losgehen.

Tippek
Anreise mit dem Zug nach Payerbach am Vormittag. Start der Wanderung bis zum Naturfreundehaus Knofeleben. Übernachtung.
Fortsetzung der Wanderung nach Gloggnitz mit Einkehr bei der Waldburganger Hütte oder dem Gasthof Seelhofer.
Heimreise ab Gloggnitz.

Vor allem an Wochenenden ist die Verfügbarkeit eines Schlafplatzes am Naturfreundehaus Knofeleben telefonisch zu erfragen. Ausreichend Wasser mitnehmen, Trinkwasserquellen zwischen Kaiserbrunn und Prigglitz sind rar. Wer mit dem PKW unterwegs ist, kann die Distanz Gloggnitz – Payerbach bequem mit dem Regionalzug in wenigen Fahrminuten überbrücken.


Odautazás
Von Wien auf der A2/ Von Graz auf der S6 kommend bei Ausfahrt Gloggnitz die Autobahn verlassen. Weiter über die B27 der Beschilderung nach Payerbach/Reichenau folgen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Fahren Sie mit dem Zug, beispielsweise über Wiener Neustadt, nach Payerbach/Reichenau.

Mehr Infos unter: www.oebb.at

Parken
Parkplätze beim Bahnhof vorhanden.

Autor

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