Rottenacker
„Im Allgemeinen heiter, freimütig, lebensfroh und aus einer gewissen Gutmütigkeit heraus auch hilfsbereit“, so beschreibt eine alte Ortschronik die Einwohner Rottenackers. Freimütig wendeten sich die Bauern im „Baltringer Haufen“ schon 1525 gegen die Obrigkeit, weil „die Wirtschaft so sehr mit Steuern belastet sei, dass man keinen Wein mehr trinken könne“. Die Geschichte mit den Steuern ist zwar so...
„Im Allgemeinen heiter, freimütig, lebensfroh und aus einer gewissen Gutmütigkeit heraus auch hilfsbereit“, so beschreibt eine alte Ortschronik die Einwohner Rottenackers. Freimütig wendeten sich die Bauern im „Baltringer Haufen“ schon 1525 gegen die Obrigkeit, weil „die Wirtschaft so sehr mit Steuern belastet sei, dass man keinen Wein mehr trinken könne“. Die Geschichte mit den Steuern ist zwar so aktuell wie eh und je, den Wein kann man jedoch zu einem guten Essen in „Rosi ́s Dorfwirtschaft“ mit Biergarten gleich in der Ortsmitte neben dem Museum trinken und dort auch übernachten, im freundlich gestalteten Kloster-, Schäfer-, Weber-, und
Bauernzimmer oder in der Donausuite.
Museum „Wirtles Haus“
Wenn Sie wissen wollen, was die Rottenacker Separatisten mit dem kommunistischen Manifest Friedrich Engels zu tun haben, warum Rottenacker im Gegensatz zum Umland nie von den Österreichern vereinnahmt wurde oder wenn Sie ein (nach der Methode Gunther von Hagens) plastifiziertes Schwein besichtigen wollen – dann sind Sie richtig im Museum „Wirtles Haus“ in Rottenacker.
Text: Ferien rund um den Bussen
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